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Über mich

Von Anfang an:

Geboren wurde ich im Dezember 1992 in Gießen. Nachdem mir mein Onkel zum dritten Geburtstag ein Plastikschlagzeug schenkte (glaubt man den Familiengeschichten, tat er dies, um sich an meinem Vater für ein ähnliches Geschenk dessen an meinen Cousin zu rächen), bekam ich ca. 2 Jahre später ein richtiges Schlagzeug und Klavierunterricht – offenbar hatte jemand in meinem Geprügel Muster entdeckt. Ein Jahr später hatte ich meinen ersten öffentlichen Gastauftritt als Percussionist.
Ab 1999 besuchte ich die Grundschule Erda und wurde Schlagzeuger in der Schulband, mit der wir immerhin einen öffentlichen Auftritt hatten. Nicht lange nach diesem wechselte ich allerdings umzugsbedingt zur fünften Klasse die Schule (Freiherr-vom-Stein-Schule Wetzlar), hörte bald danach auch mit dem Klavierunterricht auf und begann Gitarre zu spielen (Zitat meiner Mutter: „Irgendwann kam er dann zu mir und sagte: Mama, das geht nicht mehr, ich bin Gitarrist“). Bereits 2000 hatte ich, begeistert von Gene Simmons, den E-Bass für mich entdeckt und in den folgenden Jahren diverse KISS-Songs auf diesem Mitgerockt. Es muss damals sehr laut in unserer Wohnung gewesen sein…
Auf der Steinschule spielte ich in diversen Schulbands, ab jetzt aber immer als Gitarrist, später auch als Mandolinist und an der Renaissance-Laute. Mein Idol war Ingo Hampf – E-Gitarrist und Allround-Zupfer bei Subway to Sally, dessen Kompositionen und Ideen meine musikalischen Denkweisen wie auch mein Gitarrenspiel maßgeblich beeinflussten – von ihm begeistert legte ich mir diverse mittelalterliche Zupfinstrumente zu und lernte diese zu spielen.
Ab 2006 besuchte ich regelmäßig die Kinderkrebsstation Peiper, um dort gemeinsam mit meiner Mutter ehrenamtlich mit den Kindern zu singen, was ich 2009 aber nach und nach aufgab, nicht zuletzt wegen eines erneuten Schulwechsels (Goetheschule Wetzlar) und der in Folge dessen sowie steigender Anzahl musikalischer Projekte schwindenden Nachmittagsfreizeit. Im Zuge dieser Jahre und Erlebnisse entstanden 2009 auch meine ersten selbstgeschriebenen Texte und Songs, von denen bis heute aber nur „Dein Weg“ übrig geblieben ist, abgesehen von ein paar einsamen Melodien…
Auf der Goetheschule wählte ich für mein Abitur die Leistungskurse Physik und Musik. Durch den MusikLK und die damit verbundenen LK-Konzerte wie auch die Musicalgruppe lernte ich viele äußerst fähige Musiker in meinem Alter kennen, mit denen ich auch heute noch in verschiedenen Projekten zusammenarbeite, was mich im Jahre 2012 auch die 50 Auftritte/Jahr-Grenze knacken ließ. Über die Musicalgruppe fand ich auch meinen Weg zurück an die Tasten. Nebenher machte ich das Abitur – zumindest haben einige meiner Lehrer so empfunden. Offiziell hatte natürlich die Schule immer höchste Priorität…

Und jetzt?

Nach einem Jahr „Pause“ von schulischen Einrichtungen habe ich zum Wintersemester 13/14 mein Lehramtsstudium für Musik und Mathematik an der JLU in Gießen begonnen.